Phillip Hardt trifft dreimal ins Netz

Verfolgt von Gregor McDermott stürmt Lasse Spielmann auf Luka Schmied zu, der den Angriff aber vereitelt.
Verfolgt von Gregor McDermott stürmt Lasse Spielmann auf Luka Schmied zu, der den Angriff aber vereitelt.

Kreispokal: SVG Pönitz überrollt Bosauer SV 5:1 (2:1) / Vorentscheidung in der 46. Minute durch Elfmeter

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27. Juli 2014, 16:50 Uhr

Die Sportvereinigung Pönitz besiegte in der ersten Hauptrunde des Kreispokals den Bosauer SV mit 5:1 (2:1). Für beide Teams ging es nicht nur um den Einzug in die nächste Runde, sondern auch um eine Standortbestimmung für die neue Kreisligasaison.

Die erste Hälfte gestaltete sich ausgeglichen. Die Gastgeber gingen früh in Führung. Nach einer scharfen Hereingabe waren sich Torhüter und Abwehrspieler uneins. Phillip Hardt reagierte und schob den Ball zum 1:0 ein (2.). Die Gäste ließen die Köpfe nicht hängen. Nach einem Steilpass von Flemming Sörensen erzielte Dominic Kronbach den 1:1-Ausgleich (6.). Die Partie wogte hin und her, ehe Joel Denker in der 44. Minute das 2:1 schoss. Die zweite Halbzeit war gerade angepfiffen, als der Bosauer Keeper Luka Schmied den heran eilenden Lasse Spielmann nur mit einem Foul stoppen konnte. Schiedsrichter Wendt Köhler zeigte sofort auf den Punkt. Sebastian Schumacher trat an, verlud Schmied und traf ins rechte Eck zum 3:1 (46.). Der Treffer war die Vorentscheidung. Bosau vermochte in der Offensive keine großen Akzente mehr setzen. Pönitz schnürte den Meister der A-Klasse in der eigenen Hälfte ein. Schmied vereitelte einige gute Chancen, war aber beim 4:1 durch Phillip Hardt machtlos (56.). Bei hochsommerlichen Temperaturen ließ das Tempo in der Schlussphase nach. Hardt baute den Vorsprung in der 90. Minute auf 5:1 aus. „Uns fehlten einige Spieler. Dennoch war das Spiel für uns wichtig, da wir gegen einen Mitkonkurrenten gespielt haben“, resümierte der Bosauer Trainer Dirk Hubert. „In der ersten Halbzeit hat Bosau ordentlich verteidigt. Es fehlte uns an Ideen und Laufbereitschaft. Die zweite Hälfte war deutlich besser von uns, aber die Leistung hat noch viel Luft nach oben“, so das Fazit des Pönitzer Trainers Stephan Flemming.

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