Pansdorf stürmt an die Spitze

pans tor felix krueger
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Fußball-Verbandsliga Südost: TSV Pansdorf fertigt den TuS Lübeck ohne Mühe mit 6:0(5:0) Toren ab

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10. August 2014, 11:40 Uhr

Mit einem 6:0 (5:0)-Sieg fegte der TSV Pansdorf Schlusslicht TuS Lübeck 93 vom Rasen und behielt damit nicht nur die blütenreine Weste, sondern eroberte auch die Tabellenspitze der Verbandsliga Südost. Nach zwanzig Minuten hatten die die Gastgeber bereits vier Treffer erzielt, das Spiel war zu diesem frühen Zeitpunkt bereits entschieden.

„Das war rundum positiv, ein guter Auftritt von uns“, freute sich Trainer Dennis Jaacks über die gelungene Vorstellung seiner Mannschaft. Die Pansdorfer begannen sehr konzentriert und agierten mit Zug zum gegnerischen Tor. Ein Doppelschlag brachte die Gastgeber schon früh auf die Siegerstraße. Jonas Cekici (6.) eröffnete den Torreigen per Kopfball vom langen Pfosten auf Flanke von Felix Krüger. Krüger (9.) selbst erhöhte nur wenig später aus kurzer Distanz auf Vorlage des stark aufspielenden Andre Albrecht. Pansdorf drückte gegen eine verunsicherte Lübecker Mannschaft weiter. Alexander Briegert (19.) auf Flanke von Holger Mess sorgte für das 3:0, bevor Erik Damm im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte Cekici (20.). Und es kam noch schlimmer für die Gäste, Julian Gerlach (30.) köpfte noch vor der Pause nach Ecke von Kevin Mielke den fünften Treffer. „Das war ein klasse erste Halbzeit“, meinte Jaacks.

Nach dem Seitenwechsel konzentrierten sich die Lübecker nur noch auf das Verteidigen, um das Ergebnis in Grenzen zu halten. Pansdorf dominierte weiterhin und spielte sich auch wiederum einige gute Möglichkeiten heraus, ging damit nun aber etwas fahrlässiger um. Zwar machte Briegert (59.) auf Vorarbeit von Krüger das halbe Dutzend Tore noch voll, doch Felix Wittky, Cekici und nochmals Briegert ließen klare Gelegenheiten ungenutzt.

„Das Ergebnis hätte noch höher ausfallen müssen, unsere Chancenverwertung ließ im zweiten Durchgang nach. Dafür haben wir in der Defensive nichts zugelassen. Wir sind inzwischen gut ins Rollen gekommen und gehen nun selbstbewusst in die nächsten Partien“, bilanzierte Jaacks.

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