zur Navigation springen

Bürgermeisterwahlen : Owerien und Voigt bestätigt

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

In Scharbeutz und Oldenburg entschieden die Wähler auch über den Bürgermeister. Sowohl Volker Owerien (Scharbeutz) als auch Martin Voigt (Oldenburg) wurden bestätigt.

von
erstellt am 22.Sep.2013 | 23:30 Uhr

Neben der Bundestagswahl hatten die Stimmzähler in der Stadt Oldenburg und der Gemeinde Scharbeutz noch eine zweite Wahl zu bewältigen: In beiden Kommunen wurde gestern über den künftigen Verwaltungschef entschieden. In Scharbeutz setzte sich Amtsinhaber Volker Owerien durch, in Oldenburg tritt Martin Voigt seine zweite Amtspreriode an.

Die Auszählung der Stimmen zur Bundestagswahl hatte gestern Abend Vorrang, deshalb mussten die Kandidaten und ihre Anhänger jeweils mehr als drei Stunden warten, bis die Ergebnisse für die Bürgermeister vollständig vorlagen. In Oldenburg war allein spannend, wie viel Zustimmung der einzige Bewerber, der seit 2007 amtierende Martin Voigt, erhalten würde. Bis Redaktionsschluss lag das Endergebnis noch nicht vor, doch der frühere Bürgermeister von Süsel erhielt in den meisten Stimmbezirken durchweg hohe Quoten.

In Scharbeutz sah sich der seit 2001 als Verwaltungschef im Rathaus agierende Volker Owerien erstmals mit Jochen Heumos einem von der SPD und der WUB unterstützten Gegenkandidaten gegenüber. Von 9757 Wahlberechtigten gaben 6943 Bürger (72,2 Prozent) die Stimme ab, mit eindeutiger Mehrheit für Owerien: Er bekam 4542 Stimmen (65,4 Prozent), Heumos erzielte 2401 (34,6 Prozent) Stimmen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen