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Ostholsteiner Anzeiger

13. Dezember 2017 | 06:57 Uhr

Ostholstein ächzt unter dem Fachkräftemangel

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 24.Feb.2014 | 19:11 Uhr

Auf dem Arbeitsmarkt in Ostholstein zeigen sich die ersten Auswirkungen des Fachkräftemangels. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage hat sich in einigen Berufen bereits zu Gunsten der Arbeitnehmer verschoben. In seinem Jahresbericht teilte der Lübecker Arbeitsagenturchef Wolfgang Werner mit, dass die Zahl der Beschäftigten in 2013 um 0,5 Prozent auf 53 862 stieg und damit auf das höchste Niveau der vergangenen 20 Jahre angekommen ist. Arbeitslose profitieren hiervon jedoch nur selten, da ihre Profile oftmals nur unzureichend zur Arbeitskräftenachfrage passten. Gleichwohl ist Ostholstein in Schleswig-Holstein der Kreis mit den niedrigsten Einkommen. 3,7 Prozent (Land: 2,8 Prozent) verdienen weniger als 1000 Euro, 26,7 Prozent (21,8) zwischen 1000 und 2000 Euro. Über 4000 Euro verdienen dagegen nur 10,5 Prozent. Landesweit sind es mit 18 Prozent deutlich mehr. Seite 4

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