zur Navigation springen

Eutin : Offene Gräben und Fragen an der Stadtbucht

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

An der Eutiner Stadtbucht sollen demnächst das Erscheinungsbild von Lampen und Bänken getestet werden, die dort dauerhaft aufgestellt werden sollen.

Gut im Zeitplan sind die Tiefbauarbeiten an der Stadtbucht, wo die Stadtwerke derzeit neue Versorgungsleitungen inklusive Glasfaserkabel verlegen lassen. Die Planung, welche Bänke, Lampen und Papierkörbe dort zur Neugestaltung der Promenade und des Seeparks aufgestellt werden sollen, ist dagegen noch im Fluss.

Der Bauausschuss beschloss, alle vorgeschlagenen Modelle bei einer Beprobung vor Ort zu begutachten. Dabei sollen zusätzlich auch die drei Lampentypen berücksichtigt werden, die seit Jahren in Eutin bevorzugt an Straßen postiert werden. Darauf hatten mehrere Stadtvertreter gedrungen und dabei betont, dass es nicht in der Stadt wieder ein Wirrwarr an Straßenleuchten geben solle. Zudem sei eine größere Einheitlichkeit für die Pflege und Ersatzbevorratung ökonomischer.

Der Vorschlag der FDP-Vertreterin Jacqueline Meyer, bei der Neugestaltung der Stadtbucht eine historische Lampenform zu bevorzugen, fand keine Mehrheit. Bauamtsleiter Bernd Rubelt verwies auf die städtische Absicht, bewusst neue Gestaltungskonzepte zu wagen. Dazu gehöre auch der Einsatz moderner Elemente.

zur Startseite

von
erstellt am 10.Okt.2014 | 04:30 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen