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Ostholsteiner Anzeiger

11. Dezember 2017 | 16:33 Uhr

Nils-Ole Petersen hält überragend

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Landesligahandballer der HSG Eutin brachten von der SG Glinde/ Reinbek ein 24:24(9:10)-Unentschieden mit. Das Spiel wurde in der Schlussphase äußerst hektisch.

Die Eutiner glichen nach frühem Rückstand zum 6:6 aus. „Nachdem Kevin Kutz sich nach einem ungeahndeten Foul im Tempogegenstoß an der Schulter verletzt hatte, riss bei uns der Faden“,
berichtete HSG-Trainer Uwe Kröger. Gleich viermal scheiterten die Eutiner von der Siebenmeterlinie. In der zweiten Halbzeit stellte Kröger Youngster Nils-Ole Petersen ins Tor. Auch der angeschlagene Kevin Kutz lief wieder auf. „In dieser Phase sorgten die häufig überforderten Lübecker Schiedsrichter mit seltsamen Entscheidungen für Aufregung“, meinte Kröger. So sollen sie nach angeblichen Unmutsäußerungen und Beleidigungen aus dem Zuschauerbereich die Räumung der Halle angedroht haben. Nach Wiederanpfiff habe Kevin Kutz für ein Allerwelts-Foul die Rote Karte gesehen. In der Schlussphase brachte Petersen die Angreifer schier zur Verzweiflung. In der 59. Minute parierte Petersen erneut glänzend, er bediente Andre Bundtzen, der zum Eutiner 24:23 traf. Vogelreuter habe dann die Rote Karte gesehen, weil er einen schnellen Anwurf mittels eines Kopfballs vereitelt habe, so Uwe Kröger. 25 Sekunden vor Schluss fiel der Glinder Ausgleichstreffer.

Die HSG spielte mit den Torleuten Jan Henschelowski und Nils-Ole Petersen, sowie Philipp Vogelreuter (7/1), Nick Mebius (6), Christian Chrapkowski (4), Kevin Kutz (3), Dario Rankovic (2), Andre Bundtzen (1), Mario Guttau (1) und Patrick Guttau.

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