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Neue Werke von Ole West im Kulturcafé Klausberger

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Er ist einfach Sympathieträger. Fast alle seine Bilder enthalten die Botschaft, wie schön es ist im echten Norden. Und er selbst ist trotz allem Erfolg ein unkomplizierter, sympathischer Typ ohne Allüren geblieben. Das stellte auch Dr. Kjestine Schmidt (kleines Foto) fest, die Sonnabend zur Eröffnung einer Ausstellung von 54 Ole-West-Werken im Kulturcafé Klausberger sprach.

„Ich bin Biologin und keine Kunstexpertin“, sagte die junge Frau eingangs. Und auch das Ölbild „Whale watching“ rechtfertige ihren Einsatz als Rednerin nicht: „Ich weiß nicht, warum alle Leute glauben, dass sich Biologen mit Tieren auskennen müssen.“ Aber als Nichte von Hans-Peter Klausberger habe sie Ole West kennen gelernt und gerne die Aufgabe übernommen, ihn vorzustellen.

Querbeet heißt die Schau, die bis 21. Dezember zu sehen sein wird. Es ist sowohl von Motiven als auch von den Techniken her ein vielfältiger Querschnitt neuer Arbeiten Wests. Der 61-Jährige war vor gut zehn Jahren durch Nils Hoffmann erstmals nach Eutin geholt worden, hatte sich da mit Anja und Hans-Peter Klausberger angefreundet. Neben einem gemeinsam produzierten Back-Buch sind Ausstellungen von West in Eutin aus dieser Freundschaft erwachsen, die aktuelle ist die dritte.

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erstellt am 26.Okt.2014 | 14:04 Uhr

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