Hutzfeld : Neue Wärmebildkamera für die Wehr Hutzfeld-Brackrade

Bürgermeister Eberhard Rauch übergab die Wärmebild-Kamera an Gemeindewehrführer Andreas Riemke.
Bürgermeister Eberhard Rauch übergab die Wärmebild-Kamera an Gemeindewehrführer Andreas Riemke.

Durch die Kamera ist es nun möglich noch schneller Glutnester zu erkennen und Personen in verqualmten Räumen aufzufinden.

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15. Mai 2019, 14:44 Uhr

Hutzfeld | Die Übergabe der Wärmebildkamera für die Wehr Hutzfeld-Brackrade erfolgte bei einer Feierstunde, bei Kaffee und Kuchen, in der Gemeindeverwaltung. In Anwesenheit von Spenderfirmen, Gemeindevertretern und Wehrführung dankte Bürgermeister Eberhard Rauch den zwölf Firmen aus der Gemeinde Bosau für die großzügige Unterstützung. Durch die Kamera ist es nun möglich noch schneller Glutnester zu erkennen, Personen in verqualmten Räumen aufzufinden, da nur etwa 17 Minuten Zeit bleibt Personen lebend zu bergen. Auch bei einem Verkehrsunfall kann festgestellt werden wo und wie viele Personen sich im Fahrzeug aufgehalten haben.

Mit der zweiten Kamera ein Stück Sicherheit hinzugekommen Andreas Riemke, Gemeindewehrführer
 

Für Gemeindewehrführer Andreas Riemke ist „mit der zweiten Kamera ein Stück Sicherheit hinzugekommen“. Die vorhandene Wärmebildkamera hat bereits bei der Wehr Liensfeld-Kiekbusch ihervorragende Dienste bei der Auffindung von Personen geleistet. Mit einer Werbetafel wurde die Möglichkeit geschaffen, die Spender längerfristig darzustellen. Der Vertrag läuft über drei Jahre, kann dann verlängert werden wobei Wartungs- und Reparaturkosten durch die Firmen getragen werden bis sie dann ins Eigentum der Wehr übergeht. Der Standort Hutzfeld wurde gewählt, weil hier der ELW stationiert ist und er fast immer zu den Einsätzen gerufen wird. Durch die einfache Bedienung kann das Gerät problemlos eingesetzt werden, um möglichst eine schnelle Hilfe leisten zu können.

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