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Ostholsteiner Anzeiger

22. August 2017 | 02:24 Uhr

Plön : Neubürger sind willkommen

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Bürgervorsteher Dirk Krüger, Bürgermeister Jens Paustian und Vertreter von Vereinen erläuterten viel Wissenswertes über Plön.

Die Resonanz auf die einmal jährlich stattfindende Neubürger-Begrüßung der Stadt Plön im Sozialen Dienstleistungszentrum war am Sonnabend groß. Insgesamt 70 von 446 neu angemeldeten Neu-Plönern nutzten die rund einstündige Informationsveranstaltung.

Dabei stellten Bürgervorsteher Dirk Krüger und Bürgermeister Jens Paustian die politische Arbeit und die Verwaltung vor. Ein Imagefilm der Stadt verdeutlichte die Schönheiten der Region und gab einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten vor Ort. Um Plön besser kennenzulernen, lud Jens Paustian die Neubürger zu einer kostenlosen Stadt- und Prinzenhausführung ein.

Zudem warb der Verwaltungschef für die sozialen und kulturellen Angebote wie das Plön-Bad, die Bücherei und das Jugendzentrum mit Offener Ganztagsschule, die von der Stadt-Jugendpflegerin Elke Springer geleitet wird.

„Wir sind stolz auf das umfassende Netz der Schulkinderbetreuung ab dem Grundschulalter“, betonte Springer und zeigte zwei Kurzfilme, die Kinder während des Sommerferien-Programms selbst produzierten und als Darsteller agierten.

Darüber hinaus machten Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr, die Gleichstellungsbeauftragte, die Kirchengemeinde Plön, der Sozialverband Deutschland, die Initiative Schönes Plön, der TSV und der Musikzug Plön Werbung für ihre Vereine, Verbände und Institutionen.
Auch Lutz Bothmann von der Nedderdüütschen Gill informierte über die Aktivitäten seines Vereins. Vor einem Jahr war Bothmann, der aus Quickborn nach Plön zog, Gast bei der Neubürger-Begrüßung. Heute ist er Kassenwart der Gill.

Die seit Juli vergangenen Jahres in Plön lebende Christa Südbeck konnte Lutz Bothmann als neues Mitglied gewinnen. Die plattdeutsche Sprache habe sie bei ihren Großeltern in Niedersachsen kennengelernt. Jetzt wolle die ehemalige Frankfurterin auch Plattdeutsch erlernen. Zurzeit gestaltet sich das noch schwierig. „Bei der VHS kann man Chinesisch lernen, aber kein Plattdeutsch“, sagt Südbeck und hofft auf Angebote in der Region.  

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erstellt am 02.Feb.2015 | 10:49 Uhr

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