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Nachwuchs-Leichtathleten bringen fünf Medaillen mit

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 28.Jan.2016 | 14:55 Uhr

Ohne Titel, dafür aber mit guten Leistungen und Platzierungen setzten sich die U20-Leichtathleten des Kreises Ostholstein bei den gemeinsamen Landesmeisterschaften von Hamburg und Schleswig-Holstein in Szene. Einmal Silber und vier Mal Bronze standen auf der Habenseite. Bis auf eine Ausnahme gehörten alle Athleten zur Altersklasse U18, die sich mit der um bis zu drei Jahre älteren Konkurrenz messen wollten.

Sprinter Christian Anderson vom Polizei SV Eutin, einziger „echter“ U20-Athlet, markierte zwei persönliche Bestmarken über 60 Meter in 7,43 Sekunden und am zweiten Tag mit 23,84 Metern über 200 Meter. Nur eine Zehntelsekunde fehlte ihm zu Bronze. Diese Medaille sicherte sich der Bosauer Jonas Langbehn, der im Stabhochsprung vier Meter überquerte. Die PSV-Athleten Niklas Sagawe und Thore Steenken flogen über 3,50 Meter auf den gemeinsamen vierten Rang. Spannend verlief der Hochsprung. Bei 1,90 Meter waren noch fünf Springer im Wettkampf, darunter mit Niklas Sagawe und Lasse Stender auch zwei Eutiner. Hinter Leon Koch von der LG Elmshorn und Zehnkämpfer Lennard Biere vom Wellingdorfer TV, die beide 1,96 Meter schafften, floppte Niklas Sagawe zu bronzenen 1,90 Metern. Stender blieb als Fünfter bei 1,87 Meter hängen. „Ich habe in der entscheidenden Phase keinen Sprung richtig erwischt, das war schade“, sagte Stender, der aber keineswegs enttäuscht war. Den fünften Platz belegte auch Jonas Langbehn über 60 Meter Hürden in 9,50 Sekunden. Zwei weitere Medaillen mit Silber und Bronze gingen im Dreisprung an Philipp Blankenburg vom TSV Heiligenhafen mit 10,61 Metern und Tom Anderson vom PSV Eutin, der auf 10,55 Meter kam.

Couragiert ging Wiebke Frank vom TSV Heiligenhafen über 400 Meter ins Rennen und wurde in 64,24 Sekunden mit Bronze belohnt. Über 800 Meter verfehlte sie als Vierte in 2:32,26 Minuten die Medaille knapp. Alina Köster vom Bosauer SV wurde im Stabhochsprung mit 2,85 Metern Vierte. Ida Steuck vom TSV Grömitz landete im Dreisprung nach 9,85 Metern in der Grube, die ihr den sechsten Rang brachten.

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