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Nach der Starbootregatta ist vor der Starbootregatta

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Seglervereinigung Malente-Gremsmühlen richtet nach 28. Kellersee-Star-Cup auch den 51. Laeisz-Cup aus

shz.de von
erstellt am 04.Mai.2017 | 21:09 Uhr

Der 28. „Kellersee-Star-Cup“ der Seglervereinigung Malente-Gremsmühlen (SVMG) am Wochenende wurde ein Erfolg. Von den 22 gestarteten Booten lagen nach sechs Läufen am Ende Ludger und Daniel Hüttermann aus Eckernförde vorn. Sie feierten nach vierjähriger Pause damit ein Comeback nach Maß. Freude herrschte auch bei Florian und Sebastian Richter von der SVMG, die sich den fünften Platz ersegelten.

Das Starterfeld bestand aus deutschen, dänischen und polnischen Crews. Unter ihnen waren auch Olympiateilnehmer wie Marc Pickel, der am Ende auf den zweiten Platz kam. Alle sechs gestarteten Regatten verliefen spannend mit knappen Zieleinläufen. Aufgrund des auffrischenden Windes war insbesondere am Sonntag das seglerische Können gefragt. So verzichteten einige Teilnehmer am zweiten Wettkampftag auf einen Start. Das segelsportliche Großereignis wurde von einem Rahmenprogramm mit dem traditionellen Spanferkelessen begleitet. „Das war eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der es nicht einen Protest gab“, berichtete der SMVG-Vorsitzende Henning Dieckmann.

Bereits am Wochenende
6. und 7. Mai steht der Kellersee wieder im Blickpunkt, wenn erneut die Starboote an den Start gehen. Da der Hamburger Ausrichter, der eigentlich für die Austragung des 51. Laeisz-Cups vorgesehen war, organisatorische Probleme hat, springt die SMVG kurzfristig ein. Die Veranstalter hoffen wieder auf über 20 Starter. Insgesamt sind bis zu acht Wettfahrten geplant. Die offizielle Begrüßung findet am Sonnabend um 11 Uhr statt, der erste Start ist für zwölf Uhr vorgesehen. Schon jetzt freuen sich die Sportler auf das abendliche Spargelessen im Vereinsheim. Die Siegerehrung ist für Sonntag gegen 15 Uhr vorgesehen.

„Zwei solche Großereignisse innerhalb von nur einer Woche sind schon eine große Herausforderung“, sagt Henning Dieckmann. Er hofft mit seinem Team auf zahlreiche Besucher, die die Fahrt vom Ufer aus verfolgen.

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