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Muslimenführer fordert friedliche Lösung für Gaza

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 06.Aug.2014 | 18:54 Uhr

Der Vorsitzende der „Schura – Islamische Religionsgemeinschaft Schleswig-Holstein e.V.“, Fatih Mutlu (Foto), hat mit Blick auf den Gaza-Konflikt gefordert, religionsunabhängig friedliche Lösungen zu suchen. Mit Blick auf eine Aussage des Landesrabbiners Walter Rothschild sagte er: „Kein Mensch verdient den Tod.“ Rabbi Rothschild hatte mit Blick auf die Hamas-Kämpfer in einem Interview mit unserer Zeitung gesagt: „Diese Menschen treten in den Kampf ein und verdienen deswegen den Tod.“ Unterdessen gibt es im Gaza-Konflikt Hoffnung auf Frieden. Israel schickte am zweiten Tag einer Waffenruhe im Gazakrieg rund 27 000 Reservisten wieder nach Hause.

Die Schura vereint die muslimisch-ethnischen Gemeinden in Schleswig-Holstein. Interview Seite 18

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