Muslime kämpfen gegen Bordell vor der Moschee

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09. August 2016, 17:39 Uhr

Gegenüber der einzigen Moschee im Pinneberger Stadtgebiet steht ein Bordell. Darüber beklagt sich jetzt die moslemische Gemeinde. „Wenn wir abends das Gebet verlassen, sind die Gardinen offen“, sagt der Gemeindevorsteher. Auch Kinder würden in der Moschee betreut. Jetzt vermittelt die Bürgermeisterin. Die Stadt habe „grundsätzlich Verständnis“ für die Sorgen, sagt der Sprecher der Stadt, Marc Trampe. „Aber wir haben keine rechtliche Handhabe gegen das Etablissement, solange dort keine Straftaten wie Zwangsprostitution passieren.“ Seite 18

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