Musik ist etwas Göttliches

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21. Oktober 2015, 09:31 Uhr

Wonach trachten die Menschen? Zunächst gibt es einmal die Grundbedürfnisse: Wohnung, Wärme, Kleidung, Essen und Trinken. Dann kommen Familie, Arbeitsstelle, Freunde und viele andere dazu. Das ist eigentlich schon sehr viel und sehr viel mehr als die haben, die auf der Flucht sind.

Der Bibelvers in Hebräer 12, 15 sagt aus: Und achtet darauf, dass nicht jemand die Gnade Gottes versäumt!

Schon Martin Luther hat sich mit der Frage gequält, wie er errettet wird, als Staupitz, der Generalvikar des Ordens in dem Luther lebte, ihn darauf brachte, statt zu grübeln, lieber glaubend auf Christus, den Gekreuzigten, zu schauen.

Luther selbst sagte dazu, dass ihm durch Staupitz zum ersten Mal das Evangelium aufleuchtete.

Und er selbst hatte die Bibel für die Menschen lesbar gemacht und allen gesagt, sie sollten nur der Bibel vertrauen, im Glauben auf Gott, den HERRN schauen, der jedem Vergebung schenkt, der eine Beziehung zu Jesus Christus hat. Und all das geschieht aus der Gnade Gottes. Der Mensch kann von selbst nichts tun.

Sollte dieses nicht ein großes Bedürfnis der Menschen sein, die Gnade Gottes zu erfahren und diese nicht zu versäumen.

Menschen, die dieses erleben, können mit Zuversicht durch ihr Leben gehen, weil sie einen starken Gott an ihrer Seite haben.

Martin Luther war es ein großes Anliegen, dass Menschen, das Wort Gottes verstehen und die Christen in unserer Zeit können ihre Erfahrungen mit dem großen Gott weitergeben.
Einen gesegneten Sonntag.

Silke Ufers, Eutin

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