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Mo Asumang stellt ihren Film „Die Arier“ vor

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 06.Apr.2016 | 15:07 Uhr

Als frühere Moderatorin der TV-Sendung „Liebe Sünde“ ist Mo Asumang (52, Foto) vielen bekannt. Die Deutsch-Afrikanerin ist inzwischen Filmemacherin und beschäftigt sich mit den Wurzeln des Rassismus. Mit ihrem Dokumentarfilm „Die Arier“ kommt sie nun nach Kiel. Auf einer sehr persönlichen Reise hat Asumang auf rechtsextremistischen Demos recherchiert oder sich in den USA mit Anhängern des Ku-Klux-Klans getroffen. Im Kino in der Pumpe (Haßstraße 22) wird sie auf Einladung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung nach der Filmvorführung für eine Diskussion zur Verfügung stehen, begleitet von Stefan Rochow, Journalist, Leiter Exit-Nord und NPD-Aussteiger, am Dienstag, 12. April. Beginn der öffentlichen, kostenfreien Veranstaltung ist 19 Uhr. Anmeldung per E-Mail an hamburg@fes.de.


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