Mit Raupen gegen das Jakobskreuzkraut

raupen

shz.de von
21. Juli 2017, 20:32 Uhr

Jetzt wird auch im Kieswerk Kreuzfeld mit Blutbärraupen gegen das Jakobskreuzkraut vorgegangen. Volker Wandhoff, die beiden Imker Erich Eichhorn und Harald Horst sowie Johann Peter Wandhoff (v.  l.) haben rund 200 Schmetterlingsraupen ausgesetzt, die das Kraut fressen. „Damit wird auf natürlicher Grundlage die weitere Verbreitung verhindert“, freuen sich die Wandhoffs als Eigenümer des Kieswerkes. Erich Eichhorn hat bis zu 14 seiner 25 Bienenvölker auf dem renaturierten Kiesgelände beheimatet. „Hier wachsen unter anderem milde Kamille, Obstbäume, Schafgarbe – alles gute Sachen für den Honig“, freut sich Eichhorn auf die Tracht. Erfolge sollten sich bereits in drei Jahren einstellen.

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