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Ostholsteiner Anzeiger

15. Dezember 2017 | 23:24 Uhr

Mit Raupen gegen das Jakobskreuzkraut

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 21.Jul.2017 | 20:32 Uhr

Jetzt wird auch im Kieswerk Kreuzfeld mit Blutbärraupen gegen das Jakobskreuzkraut vorgegangen. Volker Wandhoff, die beiden Imker Erich Eichhorn und Harald Horst sowie Johann Peter Wandhoff (v.  l.) haben rund 200 Schmetterlingsraupen ausgesetzt, die das Kraut fressen. „Damit wird auf natürlicher Grundlage die weitere Verbreitung verhindert“, freuen sich die Wandhoffs als Eigenümer des Kieswerkes. Erich Eichhorn hat bis zu 14 seiner 25 Bienenvölker auf dem renaturierten Kiesgelände beheimatet. „Hier wachsen unter anderem milde Kamille, Obstbäume, Schafgarbe – alles gute Sachen für den Honig“, freut sich Eichhorn auf die Tracht. Erfolge sollten sich bereits in drei Jahren einstellen.

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