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Ostholsteiner Anzeiger

19. Oktober 2017 | 04:14 Uhr

Mit Personalsorgen nach Husum

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Regionalligist Eutin 08 muss heute beim Viertelfinale des Landespokals zahlreiche Ausfälle kompensieren / Christian Rave wieder dabei

shz.de von
erstellt am 14.Jul.2017 | 12:30 Uhr

Regionalligist Eutin 08 tritt am heutigen Sonnabend im Viertelfinale des Landespokales um 15 Uhr beim Oberligisten Husumer SV an. Dabei hat Trainer Hans-Friedrich „Mecki“ Brunner einige personelle Sorgen.

Definitiv ausfallen werden neben Kevin Hübner, Sönke Meyer und Florian Ziehmer auch Patrick Bohnsack, der sich am Mittwoch in Kiel eine Oberschenkelzerrung zuzog. Große Fragezeichen stehen außerdem hinter den grippekranken Freddy Kaps und Kevin Wölk sowie Philip „Blubber“ Nielsen, der sich mit einer Adduktorenverletzung herumplagt. Ungewiss ist zudem, ob Sebastian Witt auflaufen kann. Nach dem rüden Foul in der Schlussphase des Spieles bei Inter Türkspor Kiel musste Witt in der Nacht ins Krankenhaus, wo eine schwere Rippenprellung festgestellt wurde.

Einziger Lichtblick ist die Rückkehr von Christian Rave. Er kehrte gestern Abend von seiner Hochzeitsreise zurück und wird wohl ohne eine Trainingseinheit direkt in der Startelf stehen. „Wir müssen sehen, wer laufen kann“, sagt Mecki Brunner, der möglicherweise auf Spieler aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen muss.

Keine Probleme hat der Coach bei der Torwartfrage. Lennard Weidner hat zwar noch einen Trainingsrückstand, benötigt aber auch Spielpraxis. Vielleicht steht auch Lukas Benner wieder zwischen den Pfosten, der bislang einen guten Eindruck hinterließ. „Ich fühle mich bei Eutin 08 sehr wohl. Wie ich hier aufgenommen wurde, habe ich noch nie erlebt“, sagt der Neuzugang.

Positiv aufgefallen ist auch Marvin Obenaus, der sich auf der linken Außenbahn empfohlen hat und bislang den Übergang vom Jugend- zum Männerfußball problemlos bewältigt. Eine gute Frühform zeigten zudem Benjamin Petrick und Florian Stahl, der in Kiel ein Tor erzielte und eines vorbereitete.

„Wir müssen in Husum unsere Offensivqualitäten in die Waagschale werfen. Das wird ein hartes Stück Arbeit, weil Husum als heimstark gilt“, sagt Mecki Brunner.




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