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Ostholsteiner Anzeiger

14. Dezember 2017 | 11:49 Uhr

„Mit Leidenschaft für Eutin“

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die SPD-Kandidatin Regina Poersch hat den Wahlkampf um das Bürgermeisteramt eröffnet. Bürger sollen Ideen liefern

shz.de von
erstellt am 02.Nov.2015 | 12:09 Uhr

Regina Poersch zeigte sich zufrieden: Vor 35 SPD-Mitgliedern hatte die SPD-Kandidatin am Sonnabend bei einem Frühstück im Riemannhaus ihre Wahlkampagne vorgestellt, mit der sie – exakt 120 Tage später – am 28. Februar das Eutiner Bürgermeisteramt erobern will. „Das war für ein Frühstück am Ende der Herbstferien eine gute Resonanz“, erklärte die 45-Jährige.

Sie trete an, eine Bürgermeisterin mit Leidenschaft für Eutin zu werden. Als Diplom-Verwaltungswirtin, langjährige Eutiner Kommunalpolitikerin und erfahrene Landtagsabgeordnete wolle sie „ihr“ Eutin mit aller Energie weiterentwickeln. „Eine Bürgermeisterin sollte leidenschaftlich für ihre Stadt ,brennen‘, und das tue ich“, erklärte die Kandidatin, die gegen den von der CDU aufgestellten parteilosen Carsten Behnk (48) antritt.

Inhaltlich will Regina Poersch das selbstgewählte Motto „Eutin in guten Händen“ vor allem mit den Themenfeldern Tourismus, kulturelle Vielfalt und „Eutin als Stadt der guten Nachbarschaft“ ausfüllen. „Um ein Hotel werde ich mich als eine meiner ersten Aufgaben kümmern“, kündigte Regina Poersch an, die sich seit zehn Jahren im Landtag schwerpunktmäßig um das Themas Tourismus kümmert. Als Standort favorisiert sie „bei aller Brisanz, die dieses Grundstück mit sich bringt“, das Haus des Gastes samt Nachbargrundstück. Ebenfalls auf ihrer Liste steht eine Jugendherberge.

Die Rosenstadt solle auch künftig durch vielfältige kulturelle Veranstaltungen glänzen. „Wir brauchen das Theater Eutiner Mischpoke, das Biker-Treffen am 3. Oktober und das international hoch angesehene Blues-Fest ebenso wie unsere Festspiele.“ Eine faire Partnerschaft in der Verwaltungsgemeinschaft mit Süsel, die Integration der Flüchtlinge und die Gestaltung der Bereiche Wohnen, Gesundheit und Verkehr mit Blick auf den demografischen Wandel nannte Regina Poersch als weitere Themen. Innerhalb der Stadtverwaltung und gegenüber den Stadtvertretern will Regina Poersch die Kommunikation verbessern.

In den kommenden Monaten will die SPD-Kandidatin zu Haustürgesprächen aufbrechen und außerdem „kleine charmante Aktionen starten“. Als erstes startete die Aktion „Meine beste Idee“. Teilnehmer können dabei ihre beste Idee für die Stadt per E-Mail, per Post oder persönlich bei Regina Poersch abgeben. > Auf ihrer Homepage www.poersch-eutin.de berichtet Regina Poersch über ihre Wahlkampfaktivitäten.

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