Migranten zeigten ihre Dankbarkeit

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11. September 2016, 13:02 Uhr

„Der Terror ist in keiner Religion geduldet“ oder „Die Täter handeln nicht in unserem Namen“ war auf den Plakaten zu lesen, die kürzlich von in Plön lebenden Flüchtlingen in der Lübecker Straße gezeigt wurden. Die Idee zu dieser Aktion der Plöner Migranten aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Eritrea und dem Iran kam ganz spontan nach den Ereignissen von München, Würzburg und Ansbach, heißt es dazu aus der Unterkunft in der Rautenbergstraße.

Denn die Morde hatten in der Gemeinschaftsunterkunft des Kreises Plön große Betroffenheit ausgelöst und in den zurückliegenden Tagen für sehr engagierte Gespräche gesorgt. Mit einer symbolischen Rose zeigten die Männer ihre Verbundenheit zu Plön und bedankten sich für die große Unterstützung, die sie von vielen Bürgern erhalten.

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