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Bürgermeisterwahl in Plön : Meyer gibt Bewerbung ab

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der 45-jährige Plöner Stefan Meyert startete gestern seinen Wahlkampf für das Plöner Bürgermeister-Amt.

von
erstellt am 21.Jan.2016 | 19:45 Uhr

Seit gestern Nachmittag liegt die erste Bewerbung um das Amt des Plöner Bürgermeisters im Rathaus vor. Der 45-jährige Plöner Diplom-Verwaltungswirt und Kriminalbeamte im gehobenen Dienst, Stefan Meyer, hat die Unterlagen zusammen mit 119 Unterschriften von Unterstützern dem Gemeindewahlleiter Armin Kirchner vorgelegt. Die Bewerbungsfrist endet am 16. Mai. Die Bürgermeister-Wahl ist am Sonntag, dem 3. Juli.

Mit dem Start des Wahlkampfes hat Stefan Meyer auch seine neue Internet-Seite www.meyer-ploen.de mit vielen eigenen Ideen für Plön eröffnet. In der Stadt und
bei Begegnungen verteilt er Postkarten unter dem Motto „Das braucht Plön“. Hier erhofft er sich Anhaltspunkte von Plönern, war der Stadt Plön gut tun würde.

„Mit meiner Bewerbung liegt jetzt ein Vorschlag für Plön auf dem Tisch“, freut sich Stefan Meyer, der von der Plöner CDU unterstützt wird. Demnächst werde er intensive Gespräche mit allen in der Ratsversammlung vertretenen Parteien führen und hofft auf deren Unterstützung. Was am Ende schwer werden könnte: Zumindest die SPD hat mit
Lars Winter schon einen eigenen Kandidaten auf den Schild gehoben.

„Ich möchte im Falle der Wahl das Bürgermeisteramt überparteilich ausüben“, unterstrich Stefan Meyer gestern im Gespräch mit Journalisten. Das werde von einem Bürgermeister erwartet. Deshalb habe er seine Ideen für Plön auch schon im Internet veröffentlicht: „Es ist nichts in Stein gemeißelt“, zeigte sich Stefan Meyer zu Kompromissen bereit.

Besonders freute sich Stefan Meyer über die vielen positiven Rückmeldungen beim Sammeln der Unterschriften zu seiner Bewerbung: „Ich wurde bestärkt zur Kandidatur und erhielt auch gleich viele Anregungen.“ Er wolle Plön entwickeln und seinen Blick auf das Ganze richten. Dafür müssten – wie im Fall der Eutiner Straße und des Seglervereins – keine teuren Gutachten erstellt werden. Das könne auch von und mit Plönern entwickelt werden. Meyer: „Dafür ist viel Fingerspitzengefühl erforderlich.“ Aber: die Plöner sollten mehr auf die eigene Stadt schauen.

In den nächsten Wochen wird es viele Begegnungen mit Plönern geben. „Außerdem bin ich als Plöner täglich auf den Straßen und in der Innenstadt zu sehen und ansprechbar“, wirbt Meyer. Aber er hofft auch auf viele Einladungen von Plöner Vereinen und Verbänden.

 

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