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Ostholsteiner Anzeiger

16. Dezember 2017 | 06:15 Uhr

Meike Oelerich gewinnt M-Springen

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Frühjahrsturnier des Ostholsteinischen Reitervereins übertrifft die Erwartungen

shz.de von
erstellt am 27.Apr.2017 | 20:50 Uhr

Die Reiter zeigten mit dem Start von insgesamt über 930 Pferden – das waren 50 mehr als vorher erwartet – deutlich, dass das Frühjahrsturnier des Ostholsteinischen Reitervereins (ORV) Malente-Eutin einen festen Platz in der jährlichen Turnierplanung eingenommen hat. „Wir haben mit mehr als 1400 Nennungen deutlich mehr Zuspruch erhalten als gedacht“, sagte der 2. ORV-Vorsitzende Florian Auer.

Besonders erfreulich sei die Auslastung des Mannschaftsspringens Klasse A** zum Auftakt der Champ-Mannschafts-Trophy 2017 gewesen. Insgesamt seien 18 Mannschaften dabei gewesen. Auf einem anspruchsvollen von Thomas Stahl gebauten Kurs sicherte sich der RFV Husberg und Umgebung mit 0 Fehlern in 135,20 Sekunden den Sieg. Nur knapp dahinter, mit 0,57 Sekunden Abstand, landete die Mannschaft der „Turniergemeinschaft nach Maas“. Der ORV belegte den fünften Platz. „Beinahe hätten wir keine Mannschaft mehr gehabt. Zwei Pferde unseres Teams waren zum Auftakt nicht fit und wir mussten spontan auf dem Turnier noch nach Ersatz suchen. Da ist ein fünfter Platz voll in Ordnung“, sagte der ORV-Vorsitzende Horst Richtarsky.

Auf drei Dressurplätzen kämpften die Reiter in diversen Prüfungen vom Reiter-Wettbewerb bis zur Dressur der Klasse M*. In der ersten Abteilung der Dressurreiterprüfung Klasse M* sicherte sich die finnische Gastreiterin Heidi Elina Takala (Reit- und Fahrverein Gestüt Steendiek) auf Zita den Sieg mit einer Wertnote von 8,4. Der zweite Platz ging mit der Wertnote 6,9 an Kerstin Dahl (RC Damp) auf Colani. In der zweiten Abteilung siegte Meike Oelerich (Fehmarnscher Ringreiterverein) auf Suomi mit der Wertnote 8,5 vor ihrer Vereinskollegin Tabea Johanna Henze auf Payman.

Im abschließenden Springen der Klasse M* errang Inke Reimer vom RFV Birkengrund/Schönhorst auf Bella Luna mit einer fehlerfreien Runde in 52,70 Sekunden den Sieg. Die hohe Auslastung des Turniers forderte hier ihren Tribut. Da das Springen erst mit einer Stunde Verzug gestartet werden konnte, einigten sich der Veranstalter und die Reiter darauf, auf das abschließende Stechen zu verzichten. „Der Tag war schon für alle lang genug, und so konnten wir sicherstellen, das alle Beteiligten auch noch im Hellen zu Hause ankommen“, begründete Richtarsky die Entscheidung.

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