Mathematik-Wettbewerb: Weber-Schüler knobeln um die Wette

Die Schülerinnen Stina Seeger (links), Elina Weidemann und Sarah Steen  beim Lösen der Aufgaben.
Die Schülerinnen Stina Seeger (links), Elina Weidemann und Sarah Steen beim Lösen der Aufgaben.

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26. März 2014, 11:38 Uhr

Schüler des Weber-Gymnasiums haben sich an dem Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ beteiligt. Der Wettbewerb wird international am dritten Donnerstag im März ausgerichtet. Schüler aus der ganzen Welt in über 50 Ländern lösen dann in 75 Minuten Knobelaufgaben, bei denen es die richtige Antwort anzukreuzen gilt. Kinder und Jugendliche ab der dritten Klasse und aus allen Schularten können mitmachen. „Das Känguru der Mathematik“ heißt der Wettbewerb, weil die Erfinder aus Australien kommen. Dort gibt es ihn seit 1978.

An der Weberschule findet das Känguru der Mathematik bereits seit mehreren Jahren großen Anklang. „Die Teilnahme am Wettbewerb ist freiwillig, trotzdem haben wir in diesem Jahr 155 Schüler anmelden können. Teilweise waren es gerade in der Unterstufe ganze Klassen“, so Frank Reitmeier, Organisator des Wettbewerbs. Auf die Frage, warum sie sich bei dem Wettbewerb beteiligt hätten, waren sich die Schüler der 6b einig: „Spaß am rumknobeln.“

Und Klassenlehrerin Kirsten Möbius ergänzt: „Ich finde diese Aufgaben gut, weil es keine klassischen Schulbuchaufgaben sind. Man kann die Aufgaben auch lösen, wenn man schlecht in Mathe ist – einfach mit ein bisschen Verstand und das finde ich klasse!“ Das sehen die Schüler auch so. Das „um die Ecke denken“ macht Spaß und ist interessant. Deshalb wollen sie auch im nächsten Jahr wieder mitmachen.

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