Malente zeigt seine Solidarität

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shz.de von
04. Januar 2014, 00:33 Uhr

Der Majdan, der zentrale Platz der ukrainischen Hauptstadt Kiew, wurde 2004 während der Orangenen Revolution weltbekannt. Auch jetzt, wo sich ein Großteil der Bevölkerung gegen die Europa-Politik von Präsident Wiktor Janukowytsch stellt, ist der Platz Mittelpunkt des politischen Protests. Ein kleiner Beitrag zur Unterstützung der EU-Befürworter kommt auch aus dem Herzen der Holsteinischen Schweiz: „Bad Malente“ ist teil einer Stein-Wand und wird in einem Atemzug mit Las Vegas und Los Angeles genannt. Jeder Ort, der genannt wird, steht dabei für die Unterstützung des Kampfes für eine Annäherung an die EU und für Neuwahlen.

„Die Ukrainer nennen diese Wand ,Schmerz und Kampf‘“, berichtet Oksana Stahlberg. Die Violinistin stammt aus der Ukraine und lebt in Malente. Das Foto hat ihr Schwager aufgenommen, der in der Ukraine lebt. Im Hintergrund ist die Nationale Musikakademie zu sehen.

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