Malente will nicht in Schönheit sterben

top regional vom intermar

shz.de von
23. Mai 2018, 15:22 Uhr

Malente kann sich nicht beklagen, von der Natur vernachlässigt worden zu sein. Nicht umsonst wurde hier, zwischen Kellersee und Dieksee (Foto) und umgeben von sanften Hügeln, der Begriff „Holsteinische Schweiz“ geprägt. Doch die Gemeinde hat Probleme, ihre Infrastruktur in Ordnung zu halten. Die Schulen sind sanierungsbedürftig, Geschäfte stehen leer und der Bahnhof samt Vorplatz gereicht einem Kneippheilbad und Luftkurort nicht gerade zur Ehre. Aber anstatt in Schönheit zu sterben, entwickelte die Gemeinde im Prozess „Malente 2030“ Ideen für eine lebenswerte Zukunft und wurde für ihre Mühen belohnt. Das Land hat Malente im vergangenen Jahr ins Städtebauförderungsprogramm aufgenommen. Wir berichten darüber in unserer Serie „Top Regional“. Seiten 12 & 13

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