LGS-Gelände nicht ab 4. Oktober offen

shz.de von
04. November 2015, 16:33 Uhr

Für Aufregung sorgte im Hauptausschuss am Mittwochabend die Frage einer Eutinerin, ob das derzeit abgesperrte Gelände für die LGS wirklich bis Jahresende 2016 gesperrt sei. Dies habe sie auf Plakaten gelesen.

Bauamtsleiter und LGS-Geschäftsführer Bernd Rubelt antwortete: „Es ist richtig, dass wir einzelne Bereiche nicht gleich am 4. Oktober nach der LGS wieder öffnen können, denn wir müssen die temporären Anlagen zurückbauen und das Gelände ordentlich an die Stadt zurückgeben“. Die Anwohnerin monierte, dies sei bisher nicht klar geworden.

„Wir bemühen uns, das Gelände so schnell, wie es geht, der Öffentlichkeit zurückzugeben“, sagte Rubelt. Denn jeder Tag länger bedeute Kosten für die LGS. Die einzelnen Bereiche seien außerdem unterschiedlich stark betroffen. So gebe es zwar im Seepark und im Süduferpark einiges, was zurückgebaut werden müsse, an der Stadtbucht jedoch nichts, sodass dieser Bereich sehr schnell wieder freigegeben werden solle, sagte Rubelt. Die Erfahrungen anderer Gartenschauen hätten gezeigt, wie schnell Gelände nach Veranstaltungen geplündert worden seien. Das solle in Eutin vermieden werden. Genaue Zeiten könne man aber noch nicht nennen.

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