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Ostholsteiner Anzeiger

20. August 2017 | 16:02 Uhr

Lasse Dymowski mit Pech im Abschluss

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

„Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen“, meinte der Trainer des FC Scharbeutz, Dennis Rosenlöcher, nach der 0:2(0:0)-Niederlage im letzten Saisopiel der Fußball-Kreisliga Ostholstein beim TSV Heiligenhafen. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen zu zwei Tore, der FC haderte mit dem Pech im Abschluss, das vor allem Lasse Dymowski verfolgte.

Der TSV Heilgenhafen bestimmte die ersten 20 Minuten, dann aber fanden die Gäste ins Spiel. „Im Großen und Ganzen war das ein lauer Sommerkick“, urteilte Rosenlöcher nach dem Schlusspfiff. Er ärgerte sich über die Niederlage, denn: „Ich will immer gwinnen!“

Nach einer knappen halben Stunde hatte Lasse Dymowski die erste Möglichkeit, brachte jedoch den Ball nicht hundertprozentig unter Kontrolle. Kurz darauf setzte er sich mit einem Alleingang durch, sein Schuss klatschte jedoch an den Außenpfosten.

In der 61. Minute gelang den Heiligenhafenern durch Kapitän Alpaslan Akyavuz der Führungstreffer. „Da waren wir im Abwehrverhalten nicht konsequent genug“, meinte Dennis Rosenlöcher. Lasse Dymowski hatte auch bei seiner dritten Torchance Pech, er scheiterte am TSV-Torwart (79.). Das 2:0 fiel in der Nachspielzeit nach einem Konter.

Ein besonderes Trainerlob verdiente sich Oliver Keller, der aus beruflichen Gründen aufhört. „Er hat sich noch einmal richtig reingehängt“, sagte Rosenlöcher anerkennend.

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erstellt am 25.Mai.2014 | 17:05 Uhr

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