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Ostholsteiner Anzeiger

17. Oktober 2017 | 13:50 Uhr

Landesligahandballer auf Erfolgskurs

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Handballer der HSG Holsteinische Schweiz gewannen auch ihr zweites Saisonspiel in der Landesliga Süd. Gegen den SV Wahlstedt hatte das Team von Trainer Stefan Risch keine große Mühe und demonstrierte beim 33:19(16:8)-Sieg fast über die gesamte Spielzeit seine Stärke.

Die Gastgeber ließen den Wahlstedt nur fünf Minuten mitspielen. Nach dem 3:3 zogen sie in beeindruckender Manier davon. Fynn Sager, Jarrit Maaßen und Steffen Engelbrecht erspielten für ihr Team zunächst eine Drei-Tore-Führung. Die Abwehr zeigte im Zusammenspiel mit Torwart Tim Schneider eine gute Leistung. Während die HSG-Handballer ein Tor nach dem anderen warfen, fanden die Wahlstedter keine Lücken in der HSG-Abwehr. Und als es doch einmal klappte, prallte der fällige Strafwurf an den Pfosten. Sowohl ein Torhüterwechsel als auch ein Team-Time-Out brachten den Gästen nicht viel. Beim 14:4 (22.) durch Tjorge Maaßen warf das Taem von Trainer Stefan Risch das erste Mal eine Zehn-Tore-Führung erspielt worden. Nur weil die Holsteiner kurz vor der Pause ein paar Chancen ausließen, konnten die Handballer des SV Wahlstedt verkürzen. Der letzte Treffer in der ersten Hälfte gehörte jedoch standesgemäß der HSG. Jarrit Maaßen traf mit einem Unterarmwurf zum 16:8-Halbzeitstand.

Direkt nach Wiederanpfiff zgelangen den Gästen vier Tore in Folge, Stefan Risch reagierte mit einer Auszeit. Seine Ansprache zeigte Wirkung. Jarrit Maaßen übernahm Verantwortung und traf zwei Mal in Folge zum 20:15. Seine Cousin Tjorge Maaßen traf zwei Mal zum 22:16. Ein 5:1-Lauf bis zum Ende sorgte für glasklare Verhältnisse.

Stefan Risch zeigte sich mit dem Auftreten seiner Mannen erneut zufrieden. „Gerade in der Deckung haben wir heute ein echtes Ausrufezeichen gesetzt.“, freute sich der HSG-Coach. Die HSG spielte mit Tim Schneider und Jan Henschelowski (nicht eingesetzt) im Tor sowie Jarrit Maaßen (6), Martin Fürst (5), Tjorge Maaßen, Fynn Sager, Till Dummer (je 4), Moritz von Stark (3), Leon Risch (2/1), Fabian Buck, Steffen Engelbrecht, Hannes Grunwald, Simon Grage und Luca Risch (je 1).

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