Kurioses Marke Eigenbau

Wollten effizient ein Rad für den Transport schaffen: Timon, Fynn, Fabian und Fabian (v. l.).
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Wollten effizient ein Rad für den Transport schaffen: Timon, Fynn, Fabian und Fabian (v. l.).

Schüler der Kreisberufsschule stellten im Technik-Unterricht Fahrräder her

shz.de von
29. Mai 2018, 15:07 Uhr

Ob Elektro-Fahrrad, Harley-Variante, „Vatertagsmobil“ oder Rasenmäher-Bike, die Schüler der Technikklasse Tec 16 der Kreisberufsschule haben es geschafft. Innerhalb einer guten Woche stellten sie Zwei- und Dreiräder her. Gestern präsentierten die 16- bis 19-Jährigen ihre Stahlesel auf dem Schulhof.

Zum ersten Mal, seit Beginn dieser jährlichen Aktion, hat eine der Gruppen ein Elektro-Fahrrad hergestellt. Nico, Nils, Marius, Daniel, Nico und Michel flexten ein altes BMX-Bike auseinander, übernahmen davon Teile wie Tretlager und Lenkkopflager und bauten Rahmen, Achse, Aufnahme für die Reifen und anderes neu. Der 300-Watt-starke E-Motor fange locker auf, was die Marke Eigenbau mehr wiege, erklärten die Schüler stolz. Gewicht und Geschwindigkeit hatten sie nicht gemessen. Damit die Vorderrad-Felge pink werden konnte, montierten sie eine Scheibenbremse.

Die Schüler hatten mehrere Zielvorgaben erhalten: Die Räder mussten mindestens eine Rundfahrt über den Schulhof „durchhalten“ und durch die Tür passen. Das zweite Kriterium erfüllt das „Vatertagsmobil“ allerdings nur hochkant.

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