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Kreisverbände im Siedlerbund stimmen für Fusion

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 13.Nov.2014 | 12:36 Uhr

Die Delegierten des Kreisverbandes Ostholstein im Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein trafen im Festsaal der Neustädter Ameos-Klinik einen historischen Entschluss: Einstimmig befürworteten sie den Beitritt des Kreisverbandes Plön.
Ab dem 1. Januar 2015 wird der Kreisverbandsname in „Ostholstein – Plön“ geändert.

Die Kreispräsidenten Peter Sönnichsen (Plön) und Ulrich Rüder (Ostholstein) hoben in ihren Grußworten die ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder hervor und verwiesen auf die seinerzeit geplanten politischen Vereinigungen der Landkreise, welche dann aber gestoppt wurden. Insofern sei der Verband einen Schritt der Politik voraus. Auch die zweite Landesvorsitzende des Siedlerbundes, Marina Klügel, begrüßte die Vereinigung der beiden Kreisverbände.

Die Fusion bringt mit rund 3100 Mitgliedsfamilien und
einer Gesamtfläche von 2476 Quadratkilometern den größten Kreisverband Schleswig-Holsteins hervor. Ihn wird der bisherige ostholsteinische Kreisvorsitzende Bernd Heuer zukünftig leiten. Er hatte zusammen mit Hans-Dieter Stier (Plön) auf Vorstandsebene die Vereinigung in langer Vorarbeit vorbereitet, nachdem die Kreisverbandsversammlung Plön im Mai in Preetz keinen neuen Vorstand hatte wählen können und dann den Beitrittswunsch formuliert hatte.

Neu in den Kreisvorstand rückt Christine Arp (Siedlergemeinschaft Preetz) für Hans-Heinrich Hamer (Langenhagen). Für seine Verdienste wurde der langjährige Vorsitzende der Gemeinschaft Marienholm, Hans-Ulrich Warncke, mit der silbernen Verdienstnadel geehrt. Im Gruppenwettbewerb nahmen die Vertreter der Gemeinschaften Groß Parin (4. Platz), Ratekau (3. Platz), Grömitz und Langenhagen (2. Platz) sowie Bliesdorf (1. Platz) die Preise entgegen. Die siegreichen Gemeinschaften haben die Möglichkeit zur Teilnahme am Landeswettbewerb 2015.

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