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Ostholsteiner Anzeiger

18. Dezember 2017 | 18:23 Uhr

Koordinatorin bittet: Hilfsangebote per Mail

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 08.Sep.2015 | 15:35 Uhr

Das Telefon der Flüchtlingsbeauftragten Sophia Schutte steht nicht still. Kaum ist ein Gespräch beendet, wartet ein zweites in der Leitung. Schutte: „Die Hilfsbereitschaft ist großartig, aber ich möchte alle Menschen bitten, uns ihre Angebote per Mail zu schicken, sonst kommen wir gar nicht zu unseren eigentlichen Aufgaben.“ Die da (unter anderem) wären, die Flüchtlinge willkommen zu heißen, ihr Ansprechpartner für Probleme zu sein, Umzüge zu organisieren und die Ehrenamtler sowie deren Angebote zu koordinieren. Um die Kommunikation zwischen den rund 80 Helfern aus Eutin und Umgebung zu verbessern, trifft sich eine Arbeitsgruppe, bei der Vertreter der Flüchtlingsarbeit der Stadt, der Fahrradinitiative, der Kirchen (bei denen auch viele Angebote verortet sind), um die Informationen in alle Gruppen zu streuen.

„Gerade in den sozialen Netzwerken läuft manchmal was schief oder quer, das wollen wir verbessern“, sagt Schutte. Neben Sprachunterricht (Freie Evangelische
Gemeinde, Voß-Gymnasium) und verschiedenen Treffs gibt es ab 22. September wieder
einen offenen Mutter-Kind-Treff im Jugendzentrum, für das noch Helferinnen gesucht werden. Schutte: „Wer möchte, kann gern seine Kontaktdaten mailen und schreiben, was er kann.“


Info und Mail an s. schutte@eutin.de

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