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Kooperationsworkshop an der Entwicklungsachse A 1 setzte neue Ziele

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 29.Dez.2013 | 18:44 Uhr

Das Wort „Gemeinsam“ zog sich wie einer roter Faden durch den zweiten Kooperationsworkshop an der Entwicklungsachse A 1 in Lübeck. Wie im Vorjahr standen hierbei die Diskussion und der Austausch der Teilnehmer im Fokus der Veranstaltung.

Rund 50 Vertreter der Kreise Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, der Hansestadt Lübeck und der IHK zu Lübeck diskutierten unter verschiedenen Fragestellungen über wichtige, aktuelle und zukünftige Themen der regionalen Entwicklung. Auf dem Programm standen auch die Chancen der festen Fehmarnbelt-Querung. Anlässlich der aktuellen Entwicklungen rund um die feste Fehmarnbelt-Querung wurde auch über die wesentlichen Ergebnisse der Kooperation an der Entwicklungsachse A1 informiert.

Von den Teilnehmenden wurde vor allem eine verstärkte Information und Kommunikation sowie Kooperation und Koordination über die Kreisgrenzen hinweg gewünscht. Nur gemeinsam könnten Herausforderungen in Bereichen ÖPNV, Gewerbegebiete, Breitband, Tourismus, Verkehr oder Wirtschaftsförderung bewältigt werden, war das Fazit der Workshopteilnehmer.

So könnte ein Lösungsansatz hierfür die Fortsetzung des Regionalen Entwicklungsprozesses und des Regionalmanagements zur Verbesserung der Kommunikationsstruktur sein. Auch sollten Themen wie Kultur und Bildung, Gesundheitswesen, Umwelt und Netzausbau (Energiewende) verstärkt einbezogen werden.

Konkret könnte dies für die weitere Zusammenarbeit an der Entwicklungsachse A 1 bedeuten, Informations- und Kooperationsveranstaltungen regelmäßig anzubieten und die Informationsstruktur und die Kooperation bei gemeinsamen Problemstellungen zu optimieren. Der Regionale Entwicklungsprozess sowie das Regionalmanagement sollen fortgeführt werden. www.achsea1.de



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