Kollekte mit Rekord

Heiligabend landeten fast 64 000 Euro für „Brot für die Welt“ im Klingelbeutel

shz.de von
11. Februar 2014, 00:33 Uhr

63 808,64 Euro haben Heiligabend die Gottesdienstbesucher in den 36 Kirchengemeinden in Ostholstein für die Aktion „Brot für die Welt“ gespendet, ein neuer Höchstbetrag sei der Fusion des Kirchenkreises 2010. „Ich freue mich und bin dankbar auch im Namen
der notleidenden Menschen weltweit, denen der Kollektenertrag über Hilfsprojekte zugutekommt, sagte Propst Matthias Wiechmann, Vorsitzender des Kirchenkreisrates.

Die Kollekte an Heiligabend sei traditionell für „Brot für die Welt“bestimmt. Die 1959 gegründete Hilfsaktion der evangelischen Kirche setze sich für Arme und Bedürftige in über 70 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas ein. Heiligabend 2010 waren 50 083 Euro in die Opferstöcke der Gemeinden im Kirchenkreis Ostholstein gelegt worden, 2011 kamen mit 61 306,61 Euro gut 20 Prozent mehr zusammen. Mit 61 295,14 Euro blieb es 2012 auf einem unveränderten Niveau, während sich die Spendenbereitschaft 2013 mit 63 808,64 Euro noch einmal steigerte.

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