Kita-Werk des Kirchenkreises ab August in Kraft

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06. Juli 2015, 13:21 Uhr

Nach dreijähriger Vorbereitung wird das Kindertagesstättenwerk (Kita-Werk) am 1. August zur Realität: 16 Kindertagesstätten aus 12 Kommunen werden auf Beschluss der jeweiligen Kirchengemeinde in die Trägerschaft des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Ostholstein und des Kita-Werks übergehen. Dabei sollen die Kirchengemeinden entlastet und den Kommunen ein professionelles Gegenüber geboten werden, teilte die Pressestelle des Kirchenkreises mit. Geschäftsführerin des Kita-Werks ist Diplom-Sozialpädagogin und Betriebswirtin Beate Brand (Foto). Das Kita-Werk diene dazu, die Qualität der Arbeit in den Einrichtungen zu sichern und die Einrichtungen flexibel und zukunftsorientiert zu gestalten. Dabei trage das Kita-Werk Sorge dafür, dass die Vielfalt der Konzeptionen der ihm angehörenden Einrichtungen sowie die inhaltliche Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden vor Ort erhalten bleibe. Im täglichen Betreuungsangebot ändere sich für Kinder und Eltern nichts. Die Pastoren der Kirchengemeinden nähmen theologische, religionspädagogische sowie seelsorgerische Aufgaben in den Kitas wahr. Die Kitas würden in Gemeinde-Aktivitäten einbezogen, die Kirchengemeinde nehme am Leben der Kita sowie an besonderen Veranstaltungen teil.



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