Katzen droht Hausarrest

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18. November 2014, 17:42 Uhr

Für nicht kastrierte Hauskatzen können in Schleswig-Holstein schon bald traurige Zeiten anbrechen – im schlimmsten Fall droht ihnen Hausarrest. Die Landesregierung gibt den Kommunen neue Möglichkeiten, um im Kampf gegen das im Land herrschende Katzenelend besser vorgehen zu können. Künftig können Gemeinden und Ämter per Rechtsverordnung bestimmte Gebiete zum Schutz freilebender Katzen festlegen. In diesen Gebieten kann für nicht kastrierte Stubentiger dann der freie Auslauf beschränkt oder sogar verboten werden. Man will damit verhindern, dass die Zahl der rund 75 000 streunenden Katzen in Schleswig-Holstein weiter wächst. Seite 15 / Kommentar Seite 18

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