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Karin Schröder erobert den zweiten Platz der Luftgewehr-Kreisliga

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Christian Hirsch setzte sich in der dritten und vorletzten Runde der Luftgewehr-Kreisliga mit 389 nach 392 und 393 von 400 möglichen Ringen an die Spitze. Mit zusammen 1174 wird er nicht mehr einzuholen sein.

Die Entscheidung um Silber und Bronze zwischen seinem Vereinskollegen  Wolfgang  Langenfeld, der 1125 Ringe auf dem Konto hat, dem Großenbroder Heiko Bausch mit 1122  und dem Ratekauer Sportschützen Manuel  Thießen mit 1111 Ringen ist noch nicht gefallen.

Hinter dem Schützenverein Malente mit 1091 Zählern kam diesmal ein deutlich verbessertes Team des SSV Kassau mit 1083 vor der Lensahner Schützengilde mit 1059, dem SV Großenbrode (1047) und dem ESV Insel Fehmarn (1046) auf der Insel Fehmarn durch das Tagesziel. Die Malenter sollten mit jetzt 3325 Ringen vor Lensahn (3198) und Kassau (3190) auf der Gewinnerstraße sein. „Da geht vielleicht noch etwas, wir haben gerade zwanzig Ringe weniger geschossen“, merkte Tobias Scheel vom ESV Insel Fehmarn an. Seine Mannschaft hat jetzt 3170 Ringe auf dem Konto.

Tageszweiter der Männer war mit 375 Ringen Manual Thiesen, knapp dahinter mit 374 Ringen Heiko Bausch. In der Wertung der Frauen setzte sich diesmal Karin Schröder mit 368 vor Sabine Hube mit 360 (beide SSV Kassau) und Ann-Christin Weidemann von der Lensahner Schützengilde (357) durch. Weidemann bleibt vor dem Schlusswettkampf am 6. März in Großenbrode mit 1099 vorn und sollte auch Gesamtsiegerin werden.

Karin Schröder, die beim Saisonstart krankheitsgeschwächt mit 339 zufrieden sein musste, nimmt nun mit 1073 Ringen Platz zwei ein. Den zweiten Rang machte die Malenterin Cornelia Ried frei, die jetzt mit 1055 Vierte ist, neue Dritte ist die Kassauerin Sabine Hube mit 1072 Ringen.

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erstellt am 15.Feb.2016 | 14:47 Uhr

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