Kandidaten nutzen Heimvorteil

shz.de von
07. Mai 2018, 16:21 Uhr

Herausragende Ergebnisse erzielten vor allem zwei Kandidaten: Wilfred Knop (FDP) und Christian Kiel (CDU) nutzen ihren Heimvorteil. Knop kam als Vertreter der kleinen FDP in die Nähe eines Direktmandats. In seinem Heimatort Kreuzfeld, in dem der FDP-Chef auch Dorfvorsteher ist, lag er mit 35,1 Prozent weit vor allen anderen. Dass er Uwe Potz (CDU) den Wahlkreis 4 trotzdem nicht abnahm, lag daran, dass zu diesem auch Timmdorf gehört, wo Potz mit 26,1 Prozent deutlich vor Knop (8,3 Prozent) lag.

Kiel holte in seinem Heimatort Nüchel, wo er bis vor kurzem Wehrführer war, mit 67,6 Prozent gut zwei Drittel der Stimmen. Auch in Benz, (ebenso Wahlkreis 1), lag Kiel mit 42,0 Prozent vorn. Insgesamt war er damit der Gemeindevertreter mit dem besten Wahlergebnis.

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