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Junglandwirt geht als „Agrarscout“ zur Grünen Woche

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 12.Jan.2016 | 14:25 Uhr

Der Benzer Junglandwirt Erik von der Decken will der Öffentlichkeit seinen Berufszweig näher bringen. Dafür geht der 25-jährige Landwirtschaftsstudent für zwei Tage als „Agrarscout“ zur Grünen Woche nach Berlin. Von der Decken ist einer von 100 Agrarscouts, die während der zehn Messetage vom 15. bis 24. Januar auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 als Ansprechpartner für die Besucher zur Verfügung stehen. Der Junglandwirt führt am Freitag, 15, Januar, durch die Halle und wird Fragen der Besucher beantworten. Einen Tag zuvor wird er bei einem Workshop auf seine Tätigkeit bei der Grünen Woche vorbereitet.

Die Idee des Agrarscout-Projekts: Was es heißt, als Landwirt in der modernen Landwirtschaft tätig zu sein, kann niemand besser erklären, als die Menschen aus der Praxis selbst. „Ich wünsche mir, dass nicht nur über uns, sondern mit uns Landwirten gesprochen wird“, sagt von der Decken über sein Engagement als Agrarscout. Deshalb suche er den Dialog mit den Verbrauchern. Die Grüne Woche sei eine ideale Plattform dafür. Von der Decken stammt von einem Ackerbaubetrieb mit 160 Hektar.

Für die Internationale Grüne Woche (IGW) hat das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) das Dialog-Projekt zehn100tausend.de ins Leben gerufen: 100 AgrarScouts werden an den zehn Messetagen mit den Verbrauchern die Moderne Landwirtschaft diskutieren – und so zusammen auf rund
1000 Gespräche kommen. Zehn100tausend wird von der landwirtschaftlichen Rentenbank und der Andreas-Hermes-Akademie unterstützt. Das dlz agrarmagazin ist Medienpartner.

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