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Ostholsteiner Anzeiger

11. Dezember 2017 | 11:16 Uhr

Jetzt hat es auch den TSV Neustadt erwischt

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 30.Sep.2013 | 00:33 Uhr

Der TSV Neustadt hat in der Fußball-Kreisliga Ostholstein die erste Saisonniederlage kassiert. Gegen den MTV Ahrensbök boten die Neustädter eine schwache Leistung und verloren mit 1:2(0:2) Toren.

Ahrensbök präsentierte sich bissig und stand defensiv sehr sicher. Neustadt versuchte das eigene Angriffsspiel breit anzulegen, konnte sich auf den Flügeln aber nicht durchsetzen. Mit einem zielstrebig vorgetragenen Konter ging Ahrensbök in Führung, Torschütze war Cedric Wilken (13.). Neustadt hatte mehr Ballbesitz und drängte angetrieben von Kapitän Sascha Meyer Mitte der ersten Halbzeit auf den Ausgleich. Auf Vorarbeit von Meyer kam Nico Schmidt zentral aus zwölf Metern zum Abschluss, der Ball wurde von einem Ahrensböker Abwehrbein aber zur Ecke abgelenkt (28.). Ahrensbök gelang es immer wieder für Entlastung zu sorgen. In der 36. Minute setzte sich Christopher Willers auf der rechten Außenbahn durch, zog dynamisch in den Strafraum und erhöhte auf 2:0. Kurz vor der Pause hatte Neustadt die Doppelchance zum Anschlusstreffer. Jan-Hendrik Malzkeit scheiterte nach schöner Einzelleistung von der Strafraumgrenze an Gästetorhüter Philip Bohnsack, Dario Tegler köpfte den Abpraller über das Tor (42.).

Neustadt war in der zweiten Halbzeit bemüht Druck aufzubauen, kam aber erst in der Schlussphase zu Möglichkeiten. In der 71. Minute gab es nach einem Handspiel Strafstoß für Neustadt. Bohnsack wehrte den von Tegler schwach geschossenen Elfmeter ab. Kurz darauf verzog Marcel Maasch in aussichtsreicher Position knapp (74.). Paul Preus verkürzte mit einer Einzelleistung zwar auf 1:2 (82.), doch bei Neustadt fehlte am Ende der letzte Wille, das Spiel noch einmal zu drehen. Zu allem Überfluss sah Meyer wegen Meckerns die Gelb-Rote Karte (87.).

Trainer Thorsten Birkholz analysierte: „Wir waren zu kompliziert im Spielaufbau und haben insgesamt enttäuscht. Ahrensbök ist der verdiente Sieger.“

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