„Jedes Grab ist ein Mahnmal für den Frieden“

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02. November 2014, 17:35 Uhr

Auch ein ganzes Menschenleben nach Ende des Zweiten Weltkrieges ist die Pflege von Gräbern damals getöteter Soldaten und Zivilisten eine sinnvolle Aufgabe. „Jedes Grab ist ein Mahnmal für den Frieden“, betonte Hans Hartert (3. von rechts), Kreisgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, beim Start der traditionellen Spendensammlung in Eutin. Ihm stimmten Bürgermeister Klaus-Dieter Schulz (r.), Kommandeur Georg-Wilhelm Prinz zu Waldeck und Landrat Reinhard Sager (links) vorbehaltlos zu. Eine Abordnung Eutiner Soldaten sei im Sommer tief beeindruckt gewesen von der Pflege von Kriegsgräbern in Frankreich, sagte der Oberstleutnant. „Frieden fällt nicht als Geschenk vom Himmel“, verwies Sager auf die aktuelle Weltkarte. Da nickte Lothar Pietsch (2. v.r.) und steckte gleich ein paar Münzen in die Sammelbüchsen.

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