Janis Otte ist der Mann des Tages

Mit links zieht der zweifache Torschütze Janis Otte ab und schießt diesmal knapp über das Tor des RSV Landkirchen. Die beiden Abwehrspieler kommen zu spät, um ihn entscheidend zu stören.
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Mit links zieht der zweifache Torschütze Janis Otte ab und schießt diesmal knapp über das Tor des RSV Landkirchen. Die beiden Abwehrspieler kommen zu spät, um ihn entscheidend zu stören.

TSV Malente gewinnt das Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga Ostholstein gegen Spitzenreiter RSV Landkirchen mit 2:0(1:0) Toren

shz.de von
11. November 2013, 00:33 Uhr

Im Spitzenspiel der Fußball Kreisliga gewann der TSV Malente mit 2:0(1:0) gegen den RSV Landkirchen und rückte dem Tabellenführer damit dichter auf die Pelle. Mann des Spieles war Janis Otte, der beide Tore für den Sieger erzielte.

Die Partie litt unter den widrigen äußeren Bedingungen. Der Platz war sehr tief, der Wind und Regenfälle taten ihr Übriges. Die Malenter hatten sich vorgenommen, die Gäste früh zu attackieren und so Druck aufzubauen. Dies gelang jedoch nur phasenweise. Die erste Chance besaß Janis Otte, der jedoch am Landkirchener Torwart Tobias Möller scheiterte.

Auf der Gegenseite kam Hendrik Möller freistehend zum Abschluss, setzte den Ball aber knapp über das Tor. Der TSV Malente hatte weiter hin mehr Ballbesitz, zwingende Torchancen blieben allerdings Mangelware, da beide Defensivreihen gut standen. Erst in der 33. Minute wurde der Bann gebrochen. Janis Otte zog ab, der Ball wurde geklärt, überquerte aber zuvor die Torlinie. Spitzenreiter RSV Landkirchen setzte jetzt auf schnelle Vorstöße, gab der Malenter Abwehr aber keine Rätsel auf.

In der zweiten Halbzeit plättscherte die Begegnung vor sich hin und spielte sich fast ausschließlich im Mittelfeld ab. Erst in der Schlussviertelstunde erhöhten die Gäste ihre Offensivbemühungen. Dadurch ergaben sich für Malente gute Konterchancen. Die Entscheidung fiel in der 89. Minute. Milan Wuske setzte mit einem präzisen Pass Janis Otte in Szene, der zum 2:0-Endstand abschloss. In der Nachspielzeit hatten die Malenter weitere Gelegenheiten, das Resultat zu erhöhen.

„Das wäre aber des Guten zuviel gewesen“, räumte der Malenter Trainer Thomas Bachmann ein. „Wir haben uns diesen Sieg erarbeitet. Spielerisch war das nicht so stark. Dennoch ist das unter dem Strich ein gerechtes Ergebnis“, meinte der Coach.

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