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Ostholsteiner Anzeiger

23. Oktober 2017 | 04:27 Uhr

Ismael Mamane schraubt seine Torquote hoch

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der NTSV Strand 08 beeindruckte in der Fußball-Verbandsliga Südost gegen den 1. FC Phönix Lübeck mit einer starken Leistung und gewann verdient mit 8:2(5:1) Toren. Auffälligster Spieler war der fünffache Torschütze Ismael Mamane.

Strand 08 setzte Phönix Lübeck früh unter Druck. Bereits in der vierten Minute hatte Mamane die Chance zur Führung, köpfte den Ball aus sechs Metern aber knapp am Lübecker Tor vorbei. Kurz darauf wuchtete er den Ball nach Vorarbeit von Marco Pajonk aus ähnlicher Distanz zum 1:0 ins Tor (9.). Überraschend glich Lübeck aus, Tim Nippert nutzte eine verunglückte Timmendorfer Abseitsfalle zum 1:1 (11.). Die Gastgeber ließen sich von dem Gegentreffer jedoch nicht verunsichern, Marco Pajonk gelang mit einem Dropkick aus 20 Metern das 2:1 (14.). Drei Minuten später ließen die Lübecker Pajonk erneut zu viel Platz, der Stürmer schüttelte seinen Gegenspieler ab, umkurvte Torhüter Patrick Raube und schloss zum 3:1 ab. Auch als Vorbereiter überzeugte Pajonk, Nutznießer beim 4:1 war Mamane, der freistehend aus sieben Metern das 4:1 erzielte (21.). Strand 08 hatte weitere Möglichkeiten, zwingend wurden die Chancen aber erst wieder zum Ende der ersten Halbzeit. Jan-Uwe Prüßmann traf das Außennetz (41.) und Sahid Wahab schoss knapp über das Tor (42.). Nach einem Pass in die Spitze ließ Mamane zwei Lübecker an der Strafraumgrenze mit einer einfachen Körpertäuschung stehen und hatte wenig Mühe, das 5:1 zu erzielen (44.). Da Mamane noch eine weitere Großchancen ungenutzt ließ, war Lübeck zur Pause mit dem 1:5 noch gut bedient.

Der zweite Durchgang begann für die Gäste vielversprechend, Tim Rach verkürzte mit einem Distanzschuss auf 2:5 (48.). Insgesamt war Strand 08 für Phönix Lübeck aber zu stark, so dass es auch in der zweiten Halbzeit Einbahnstraßenfußball in Richtung des Lübecker Tores gab. Kapitän Timo Schwartz erzielte das 6:2 und Mamane schraubte mit dem 7:2 (68.) und 8:2 (82.) seine Torquote in die Höhe. Trainer Frank Salomon sagte zufrieden: „Das war ein starker Aufritt, wenn es überhaupt etwas zu kritisieren gibt, dann die Chancenauswertung.“

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