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In der zweiten Halbzeit ließen die Kräfte nach

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die C-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz kassierten in der Vorrunde der Schleswig-Holstein-Liga beim ATSV Stockelsdorf eine 11:17(6:6)-Niederlage, die vor allem durch einen mäßigen zweiten Abschnitt bedingt war. Zunächst konnte die HSG gegen die defensiven Gastgeberinnen gut mithalten und verstand es vor allem, mit einer konsequenten Abwehr den Stockelsdorfer Spielfluss zu stören.

Dennoch zogen sich Schwächen im Angriff von Beginn an wie ein roter Faden durch das Spiel. Trainerin Petra Stock beklagte mangelndes Durchsetzungsvermögen und eine unterdurchschnittliche Wurfausbeute. Zwar hielten die HSG-Spielerinnen auch nach der Pause noch den Anschluss, jedoch ließen in der Schlussviertelstunde merklich die Kräfte nach, und es setzte sechs Treffer in Folge.

„Es ist schade, dass die Mädchen ihre guten Trainingsleistungen in den Punktspielen noch immer nur sporadisch abrufen. Sie müssen lernen, von Anfang an mit mehr Mut und Selbstvertrauen in die Begegnungen zu gehen“, sagte Trainerin Petra Stock nach dem Spiel. Für die HSG Holsteinische Schweiz spielten Marina Dose im Tor sowie Ylva Brandenburg, Levke Stöver, Lena Kaden (je 3), Mieke Rusch, Leonie Leder (je 1), Joana Möhring, Melissa Cornils, Malin Maczey, Marit Kaps und Janina Bennühr.

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