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Ostholsteiner Anzeiger

22. Oktober 2017 | 21:31 Uhr

In der Qualifikation ohne Chance

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 23.Feb.2015 | 11:31 Uhr

Mit drei Niederlagen haben die C-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz die Qualifikation zu den Play-Offs der Schleswig-Holstein-Liga verpasst. Die Eutinerinnen und Malenterinnen waren von Krankheiten geschwächt und reisten mit dem HSG-Nachwuchs mit nur acht Spielerinnen an.

In der Auftaktpartie gegen die HSG Holstein Kiel/ Kronshagen hatten die Ostholsteinerinnen große Probleme mit dem Kurzpassspiel der Gegnerinnen. Beim 9:15 nach der Pause bahnte sich eine hohe Niederlage an, doch das Team kämpfte sich wieder heran. In dieser Phase überzeugten besonders Ylva Brandenburg und Malin Maczey. Beim 17:18 keimte Hoffnung auf, doch am Ende reichte die Kraft nicht aus, drei Gegentreffer in Folge besiegelten die 18:22(7:11)- Niederlage.

Auch gegen Lübeck 76 wurde schnell deutlich, dass der Rumpfkader kaum etwas zuzusetzen hatte, so zogen die Lübeckerinnen über 8:3 und 11:6 bereits im ersten Abschnitt davon und sorgten für eine 15:22(7:13)-Niederlage. Direkt im Anschluss stand gegen den TV Laboe die Neuauflage der Begegnung aus der Landesliga-Zwischenrunde auf dem Programm. „Im Gegensatz zum klaren Erfolg vor drei Wochen war klar, dass ein vernünftiger Spielaufbau im Verlauf zunehmend schwieriger werden würde“, sagte HSG-Trainerin Petra Stock. Torhüterin Marina Dose hatte sich beim Einwerfen eine Rückenverletzung zugezogen und war nur noch bedingt einsatzfähig. Im zweiten Durchgang zeigte sich das Team vollkommen erschöpft, leistete keine Gegenwehr mehr und wurde von den Laboerinnen bis zum 19:34(12:15)-Endstand überrannt.

„Die deutlichen Ergebnisse spiegeln sicher nicht den Leistungsstand der Mädchen wider, doch in dieser Verfassung gab es für uns hier nichts zu holen. Ich habe großen Respekt vor den mitgereisten, zum Teil ebenfalls angeschlagenen Spielerinnen, die diesen Spieltag durchgezogen haben“, sagte Petra Stock.

Für die HSG spielten Marina Dose im Tor, Joana Möhring (16), Marit Kaps (11), Ylva Brandenburg (9), Malin Maczey (8), Lena Kaden (7), Melissa Cornils (2) und Leonie Leder. Vor dem Achtelfinale des Landespokals gegen Treia/Jübek steht im Training vor allem Regeneration auf dem Plan.

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