Im Westen nichts Neues – Texte zum Ersten Weltkrieg

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25. April 2014, 18:14 Uhr

Bis heute sind die Gründe für den Ersten Weltkrieg, seinen Verlauf und sein Ende Gegenstand von Debatten. Welche Antworten finden wir in den literarischen Darstellungen des Ersten Weltkriegs? Mit dieser Frage befasst sich Michael Schikowski am Donnerstag, 15. Mai, ab 19.30 Uhr in der Buchhandlung Hoffmann.

Für die erzählerische Verarbeitung des Krieges steht vor allem Erich Maria
Remarques Bestseller „Im Westen nichts Neues“. Dagegen ist der Antikriegsroman „Heeresbericht“ von Detlef Koeppen weitgehend in Vergessenheit geraten. Nicht anders der gerade erst wieder aufgelegte Roman „Schlump“ von Hans Herbert Grimm.

Michael Schikowski liest Texte von Karl Kraus, Ernst Glaeser, Jaroslav Hasek, Robert Musil und Rosa Luxemburg. In die neueren Darstellungen des Ersten Weltkriegs von Christopher Clark, Herfried Münkler und Oliver Janz wird ebenfalls ein Blick geworfen.

Michael Schikowski ist Lehrbeauftragter der Universität Bonn und schreibt den Blog www.immerschoen sachlich.de. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen und in einem Frankfurter Verlag tätig.

Der Eintritt beträgt 8 Euro.





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