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Ostholsteiner Anzeiger

19. August 2017 | 04:00 Uhr

HSG-Nachwuchs ist klarer Außenseiter

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Mit einer 15:26 (8:12)-Niederlage kehrten die C-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinischen Schweiz in der Landesliga von der Slesvig IF zurück. Die erste Viertelfinal-Begegnung gegen den derzeitige Tabellenzweiten stand schon ab der ersten Spielminute unter keinem guten Stern. Durch mehrere aufeinanderfolgende Strafwürfe lagen die Gastgeberinnen schnell mit 6:0 in Führung.

Nach dem ersten Schock und einem Team-Time-Out hielt die HSG die Partie bis zur Pause offen. In der zweiten Halbzeit sollte sein Team in der Abwehr kompakter stehen und mehr Bewegung in die eigenen Angriffen bringen, gab Trainer Holger Edler seinen Spielerinenn mit auf den Weg. Dies funktionierte in der Anfangsphase auch. Die extrem offensive 3:2:1-Abwehr der Schleswigerinnen nutzten die beiden HSG-Kreisläuferinnen Jessiva Hoffmann und Rike Siemund zu zahlreichen Treffern, so hielt das Team bis zum 12:16 Anschluss. Doch dann brachen aus unerklärlichen Gründen alle Dämme.

So stehen die Chancen für die HSG schlecht, sich im Viertelfinal-Rückspiel am Sonntag in der Sieverthalle für das Turnier der „Final 4“ zu qualifizieren. Für die HSG spielten Jasmin Sternitzky im Tor sowie Rike Siemund (4/1), Jessica Hoffmann (4), Malin Maczey (2), Meret Mißling, Svea Trostmann, Lea Bröer, Serafina Pahl, Jane Peters (je 1), Melissa Cornils, Henrike König, Lea Merz und Leonie Leder.

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erstellt am 18.Mär.2016 | 13:51 Uhr

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