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Ostholsteiner Anzeiger

21. Oktober 2017 | 11:10 Uhr

HSG II wahrt Titelchancen

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Handball-Kreisliga: Nach dem 25:19(13:8) gegen Wagrien III ist die Spitzengruppe zusammengerückt

shz.de von
erstellt am 30.Nov.2014 | 13:12 Uhr

Das Rennen um den Meistertitel in der Handball-Kreisliga Ostholstein ist nach dem 25:19(13:8)-Sieg der HSG Holsteinische Schweiz II gegen die HSG Wagrien III und der gleichzeitigen 25:30-Niederlage des Tabellenführers MTV Ahrensbök gegen die HSG Ostsee Neustadt/Grömitz V wieder offen. Allerdings müsse sich das Team deutlich steigern, wenn sie Meister werden wolle, meinte Mannschaftssprecher Steffen Schulz.

Die Anfangsphase war bis zum 3:3 ausgeglichen. Dann setzten sich die Gastgeber ab. Sie drückten aufs Tempo und setzten die Gegner mit Gegenstößen unter Druck. Nutznießer war Jan Kunert, der die Konter bis zur 6:3-Führung sicher abschloss. Dann eine Schrecksekunde: Der gerade eingewechselte Timm Schulz blieb nach einem Foul im Gegenstoß leicht benommen liegen und konnte für den Rest des Spiels nicht mehr eingesetzt werden. Kapitän Jörn Pries führte wieder Regie.

Die HSG Wagrien III ließ sich nicht abschütteln und blieb bis zum 7:9 dran. Der gut aufgelegte Marek Malzahn im Tor war der Garant dafür, dass sich die HSG Holsteinische Schweiz zur Pause mit fünf Toren Vorsprung absetzte.

In der zweiten Halbzeit geriet Sand ins Getriebe der Gastgeber. Bis zum 15:9 lief es rund, doch dann kamen die Wagrien-Handballer durch fünf Tore in Folge auf 14:15 heran. „Da haben uns die Ideen gefehlt“, meinte Steffen Schulz.

Aus dem Rückraum entwickelte lediglich Jascha Schulz echte Torgefahr. Er ließ die zahlreichen HSG-Fans mit seinem Tor zum 16:14 wieder etwas aufatmen. In der Schlussphase parierte der eingewechselte Torwart Carsten „Pause“ Potz einige freie Bälle und gab dem Team die nötige Sicherheit. Für die HSG Holsteinische Schweiz teilten sich Jan Kunert, Jascha Schulz (je 6), Andre Bundtzen (4/1), Steffen Schulz (3), Nick Mebius (2), Jörn Pries, Dario Rankovic, Chris Schneider und Benjamin Gradert (je 1) die Torausbeute.

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