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HSG-Handballerinnen verlieren bei Lübeck 76

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz kassierten am Sonnabend bei Lübeck 76 eine 21:24 (10:10)-Niederlage. HSG-Trainer Marc Reinert musste am Morgen vor dem Spiel zwei Absagen verkraften. So fehlten ihm im Angriff die Alternativen.

In der ersten Halbzeit war vor allem auf die Abwehr Verlass. „Lediglich die Hüftwürfe und kleine Absprachefehler im Kreisspiel bereiteten uns Probleme“, sagte Reinert. Auf der anderen Seite fehlte den Eutinerinnen und Malenterinnen in einigen Situationen die Konzentration. Der Abschluss sei oft zu hektisch gewesen, meinte Reinert. Mit Yvonne und Anika Hänisch, die wegen Krankheits abgesagt hatten, fehlten zwei sichere Werferinnen.

Mit drei Angriffen ohne Torerfolg in Serie vergab die HSG die Chance zur klareren Führung, „Bis zum 17:17 haben wir immer wieder mit einem Tor geführt“, berichtet der Trainer. Lübeck 76 ging acht Minuten vor Schluss mit 20:18 in Führung. Marc Reiner baute seine Abwehr auf 3:3 um und setzte den Gegner so mehr unter Druck. Doch technische Fehler und Fehlwürfe zogen sich wie ein roter Faden durch das HSG-Spiel.

„Anstatt Anschluss ans Mittelfeld zu bekommen hängen wir im unteren Drittel fest. Schon am kommenden Wochenende beim TuS Lübeck muss jetzt der Punktgewinn her“, sagte Reinert. Die HSG Holsteinische Schweiz spielte mit den Torfrauen Vivien Pracejus und Julia Gelhardt sowie Alina Werner (5), Kathi Werdin, Sandra Ude (je 4), Sabrina Wagner (3), Juliane Hinz, Lisa Matzke (je 2), Saskia Zirkel, Juliane Voß und Jenny Kruse.

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erstellt am 23.Nov.2015 | 00:32 Uhr

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