HSG-Handballerinnen gewinnen den Kreispokal

Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz II sicherten sich den Kreispokal.
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Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz II sicherten sich den Kreispokal.

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20. Mai 2015, 10:52 Uhr

Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz sind Kreispokalsieger 2015. Nachdem das Team von Trainer Holger Edler im Halbfinale die HSG Fehmarn-Heiligenhafen mit 20:8 besiegt hatte, gelang im Finale ein 17:14-Erfolg gegen den TSV Süsel. Die Männer der HSG Holsteinische Schweiz hingegen mussten sich schon im Halbfinale des Kreispokals mit 18:23 (6:10) gegen die HSG Ostsee Neustadt/Grömitz geschlagen geben, die sich auch mit einem 24:19 gegen die HSG Wagrien III den Pokal sicherten.

Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz hatten mehr Grund zur Freude. Sie traten mit einem Kader an, der größtenteils aus Spielerinnen der zweiten Mannschaft bestand und von Spielerinnen aus der dritten HSG-Mannschaft ergänzt wurde. Die HSG setzte sich im Halbfinale gegen die HSG Fehmarn/Heiligenhafen mit 20:8 Toren durch. Finalgegner TSV Süsel hatte das zweite Halbfinale gegen die HSG Wagrien mit 19:14 gewonnen.

In einem kämpferisch geführten Endspiel gelang erneut ein guter Auftakt. Schnell setzte sich die HSG mit 8:3 Toren ab und siegte 17:14. Das Team spielte mit Lara Seeliger und Janna Edler im Tor sowie Alina Werner (11/5), Christin Lundius (9/1), Jessica Plötz (7/1), Ines Thormann, Juliane Hinz (je 3), Saskia Zirkel, Anna von Hinten, Ellen Franke, Manuela Härzer (je 1), Denise Ausborn und Lena Stahl.

Den Handballern der HSG Holsteinische Schweiz II gelang es nicht, ihrem Gegner Paroli zu bieten. Sie verloren 18:23. Lediglich Timm Schulz und Jan Kunert stachen aus einer insgesamt enttäuschenden Mannschaftsleistung positiv hervor. Trainer Alexander Buse hatte Jan Henschelowski und Malte Petersen im Tor sowie Timm Schulz (6/3), Jan Kunert (4), Dario Rankovic, Nick Mebius (je 2), Andre Buse, Tjark Junge, Sven Henschelowski, Steffen Schulz (je 1), Patrick Guttau, Chris Schneider und Rasmus Görtz aufgeboten.

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