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HSG-Handballerinnen bleiben in der Landesliga

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Trotz einer 17:20 (14:13)-Niederlage gegen den Tabellendritten SV Sülfeld haben sich die Landesliga-Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz den Ligaverbleib gesichert. Sie treten auch in der Saison 2017/18 in der Landesliga Süd an.

Die Gastgeberinnen wollten sich nicht auf die Ergebnisse in den zeitgleichen Spielen in den anderen Hallen verlassen – schließlich war es ein Fernwettstreit gegen den Abstieg mit zwei weiteren Teams. Torhüterin Sandra Petersen, die aus der zweiten HSG-Mannschaft genau wie ihre Positionskollegin Danika Hahn aushalf, vereitelte mehrere Chancen und leitete zahlreiche Tempo-Tore ein. Besonders Anika Hänisch und Kathi Werdin gelangen sehenswerte Rückraumtreffer zum 14:13-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel legte die HSG eine 16:13-Führung vor. Doch der Siebenmeter zum 17:14 durch Mannschaftsführerin Alina Werner blieb das letzte Tor der HSG. Der Favorit aus dem Kreis Segeberg stellte seine Abwehr um, spielte körperbetonter und ließ die Holsteinerinnen nicht mehr zum Zuge kommen. „Wir haben eine sehr gute Leistung gegen den Favoriten gezeigt, am Ende aber nicht mehr die nötige Power gehabt, um noch das verdiente Unentschieden zu holen", sagte Trainer Holger Edler.

Für die HSG Holsteinische Schweiz spielten Sandra Petersen und Danika Hahn im Tor sowie Kathi Werdin (6), Alina Werner (5/3), Anika Hänisch (4), Yvonne Hänisch, Anna von Hinten (je 1), Saskia Zirkel, Ellen Franke, Denise Ausborn, Anna-Lena Pfaffinger, Anneke Müller und Jule Hinz.

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