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Ostholsteiner Anzeiger

15. Dezember 2017 | 21:10 Uhr

HSG-Handballer bleiben an der Spitze

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 08.Dez.2015 | 00:32 Uhr

Die Handballer der HSG Holsteinische Schweiz gewannen beim MTV Lübeck mit 29:26(15:14) Toren. Die Eutiner und Malenter bleiben mit dem Erfolg Spitzenreiter in der Landesliga Süd.

Die ersten Spielminuten verliefen ausgeglichen. „Beide Mannschaften versuchten über Abläufe und Tempospiel zum Erfolg zu kommen“, berichtete HSG-Trainer Stefan Risch. Nachdem Till Dummer die Gäste nach zwölf Minuten mit 5:4 in Führung gebracht hatte, unterlief HSG-Kreisläufer Steffen Engelbrecht eine Unsportlichkeit, die mit einer Roten Karte bestraft wurde. Der Abwehrchef wurde in der Folgezeit von Hannes Grunwald vertreten. Dummer warf zwar eine Drei-
Tore-Führung zum 9:6 heraus (17.), doch die Lübecker ließen sich nicht abschütteln und kamen bis zur Pause auf einen Treffer heran.

Die ersten Minuten der zweiten Hälfte waren ausgeglichen. Doch dann folgten die stärksten Minuten der Gäste. „In der Deckung wurde Beton angerührt“, meinte Risch. Aggressiv und beweglich im 6:0-Verband wurde der MTV immer wieder ans Zeitspiel und so zu schlechten Wurfmöglichkeiten gedrängt. Die Fehlwürfe des Gegners nutzte die HSG über die schnellen Außen Moritz von Stark und Martin Fürst zu einfachen Gegenstoß-Toren.

„Das war heute eine Top-Leistung gegen einen starken Gegner. Besonderes Kompliment an die Deckung, dass wir die frühe Rote Karte von Abwehrchef Steffen Engelbrecht souverän kompensiert hat. Jetzt freuen wir uns auf ein richtiges Spitzenspiel Erster gegen Zweiter am nächsten Wochenende“, sagte Trainer Stefan Risch nach der Partie mit Blick auf das Heimspiel gegen die SG Boostedt/Großenaspe, die am Sonnabend, dem 12. Dezember, um 19.15 Uhr in der Eutiner Sieverthalle angepfiffen wird.

Für die HSG Holsteinische Schweiz trafen beim MTV Lübeck Fynn Sager (8), Martin Fürst (6/2), Till Dummer (5), Moritz von Stark, Hannes Grunwald (je 3), Leon Risch (3/1) und Simon Grage (1).

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